Kinostart WOLVES – Interview mit Regisseur Jonas Ulrich
WOLVES, der Debüt-Spielfilm von Jonas Ulrich, feiert am 14. Mai 2026 Schweizer Kinopremiere! Für Metalheads: eine geballte Ladung Black Metal der eigens für den Film gegründeten Band WLVS (Songwriting von Manuel Gagneux, ZEAL & ARDOR), dazu atmosphärisch-wuchtige Songs und Live-Ausschnitte von AMENRA, DARKSPACE und OATHBREAKER.
Der Film nimmt uns mit auf eine wilde Jagd durch Underground Locations der Black Metal Szene, steigt ab in die eisige Stille unausgesprochener Worte und verschneiter Berglandschaften, um uns schliesslich radikale Abgrenzung und brennenden Fanatismus vor Augen zu führen. Dieser Film hallt nach! Und das mit klarer Haltung, ohne zu belehren.
Inmitten des Geschehens: Luana, 23 Jahre alt (gespielt von der Newcomerin Selma Kopp). Die verschlossene junge Frau fühlt sich von ihrem Umfeld unverstanden und eingeengt. Auf ihrer Suche nach Identität und Freiraum begegnet sie Wiktor (gespielt von Bartosz Bielenia, bekannt aus Corpus Christi), dem zugleich unnahbaren wie einnehmenden Leadsänger der Black Metal Band WLVS. Luana bricht aus ihrem Alltag aus und begleitet die Band auf Tournee. Doch die neu gewonnene Freiheit scheint zunehmend beengender zu werden als der Alltag, dem sie entflohen ist.
INTERVIEW
Wir haben Jonas am 25. März 2026 bei Dynamic Frame in Zürich getroffen.
Heavymetal.ch: Hallo Jonas. Erst einmal herzliche Gratulation zu deinem ersten Spielfilm und vielen Dank, dass du dir für uns Zeit nimmst! Mit Wolves ging es an Filmfestivals um die halbe Welt – ihr wart unter anderem in Indien, in Südamerika und vor kurzem in Glasgow, Schottland – bist du überall hin mitgereist?
Jonas Ulrich: Nein, leider nicht überall. Ich war vor allem bei den europäischen Festivals dabei. In São Paulo oder Indien war ich nicht, aber ich war in Schweden, Deutschland, Irland, Schottland und Belgien. Und natürlich in der Schweiz.
Was war für dich dabei am eindrücklichsten?
Es war grundsätzlich sehr eindrücklich, den Film überhaupt im Ausland zeigen zu können. Das ist keine Selbstverständlichkeit, vor allem da es ein kleiner Film ist und auch mein erster Spielfilm. Deshalb waren wir echt begeistert, dass der Film an so vielen Festivals gezeigt wird. Am spannendsten waren die verschiedenen Reaktionen bei den sehr unterschiedlichen kulturellen Hintergründen der Leute im Publikum. Zum Teil fielen die Reaktionen recht ähnlich und dann wieder sehr unterschiedlich aus – das fand ich extrem spannend.
Am 14. Mai 2026 ist die offizielle Schweizer Kinopremiere! Wo wird Wolves überall zu sehen sein?
Ja, wir freuen uns sehr! Natürlich war der Film schon am Zurich Film Festival und an den Solothurner Filmtagen – einige konnten den Film bereits sehen. Aber es war uns von Anfang an sehr wichtig, dass er auch in die Kinos kommt. Vom Timing her ist es nun super, dass wir vor dem Kinostart noch Screenings bei Festivals haben.
In Zürich wird Wolves im Riffraff laufen, was sehr cool ist. In Luzern im Bourbaki, in Basel im Stadtkino, in Aarau im Kino Freier Film, in Frauenfeld im Cinema Luna, in Winterthur im Cameo, in Bern im Rex und in Freiburg im Korso – ein paar habe ich sicher noch vergessen.
Der Film läuft vor allem in der Deutschschweiz – in der Westschweiz kommen hoffentlich auch noch mehr Städte dazu. Es wird eine Kino-Tour geben: Ab dem 10. Mai starten wir in Zürich im Riffraff und sind ab dann, über drei bis vier Wochen verteilt, mit Crew und Cast unterwegs, um Screenings zu begleiten. Das heisst, es wird auch Events geben, bei denen man nach den Screenings Fragen stellen kann.
Wir haben Wolves im Rahmen der Premiere am ZFF gesehen – ein mutiger Film! Du setzt das Publikum im Verlauf des Films mehrmals einer geballten Ladung Black Metal aus, und das in voller Lautstärke. Wie ist das bisher angekommen?
Natürlich habe ich nicht mit jeder Person direkt gesprochen, die den Film gesehen hat. Bei den Konzertszenen war uns wichtig, dass diese auch laut sind - wir wollten Metal nicht verstecken! Es stört mich jedes Mal, wenn ich einen Film sehe, in dem es zwar um Metal geht, man sich aber nicht getraut hat, Konzerte auch richtig zu zeigen.
Am ZFF haben wir sehr viele positive Reaktionen erhalten – es ist ja auch ein Zürcher Film. Und auch in Deutschland, was uns besonders freut! Denn die Metal-Szene dort ist riesig und auch das politische Thema, das der Film anspricht, ist auf grosse Resonanz gestossen.
Was uns extrem freut, ist, dass auch Leute, die nichts mit Metal zu tun haben, generell einen recht guten Zugang zum Film gefunden haben. Was die Hauptfigur Luana antreibt und warum sie Halt in der Welt des Black Metal sucht, wurde gut verstanden. Wie auch, dass die Grauzonen dieser Szene sehr komplex sind – man kann nicht einfach sagen, Black Metal sei rechtsextrem. Genauso wie man nicht sagen kann, im Metal sei alles heile Welt.
Der Film Wolves thematisiert Rechtsextremismus im Black Metal – hattest du im Vorfeld Bedenken deswegen?
Natürlich kann ein Film nicht alle Aspekte abdecken – man könnte 100 Filme über Black Metal und dieses Thema drehen. Aber für die Geschichte, die wir erzählen, und die Perspektiven, die wir zeigen, haben wir immer betont, dass wir es so authentisch wie möglich machen wollen. Sprich: Auch wenn es im Film um fiktive Charaktere geht, haben wir uns an realen Vorbildern orientiert. So kann niemand behaupten, der Film sei nicht in der Realität verankert.
Die Darsteller*innen bei Wolves sind eine bunte Truppe aus Profis, Musikern, Newcomern und Laien, dazu die vielen Metalheads als Statist*innen für Konzertszenen – wie war die Zusammenarbeit? Wie hast du das als Regisseur alles auf die Reihe gekriegt?
Es war sicher nicht immer einfach. Es macht enorm viel aus, welche Leute im Film mitspielen – es muss sich einfach richtig anfühlen. Die bunte Mischung war von Anfang an unser Konzept. Auch wenn es mehr Aufwand bedeutet, mit echten Leuten und mit Menschen zu arbeiten, die noch nie vor einer Kamera standen. Doch wir wollten das bewusst so – es fühlt sich einfach echt an.
Wir hatten so ein bisschen die Horrorvorstellung, einfach von A-Z Schauspieler zu engagieren und diese dann in Metal-Kutten zu stecken – sie hätten dann zum ersten Mal in ihrem Leben so eine Kutte oder Lederjacke an und stünden damit vor der Kamera – diese Vorstellung fühlte sich einfach fake an. Auch wollten wir den Film nicht nur auf Schweizerdeutsch – deshalb wird auch Englisch gesprochen. Die Metal-Szene ist international gut vernetzt, das wollten wir auch abbilden.
Was war beim Dreh eine besondere Herausforderung?
Die Konzerte waren sicher die grösste Herausforderung, weil da so viele Dinge zusammengekommen sind. An den Drehtagen für die Konzerte musste alles parallel laufen: Unsere Band auf der Bühne, unsere Schauspielerin im Publikum, der Sound, die Setlist, die ganze Konzerttechnik – inklusive Licht und Ton. Das Konzert musste für die Leute im Publikum funktionieren, gleichzeitig aber auch für Kamera und Tonaufnahme.
Einige Konzerte haben wir vollständig live gefilmt – dabei hatten wir unser Set von 30 Minuten, und wenn das vorbei war, war es vorbei. Normalerweise wiederholt man beim Filmemachen Szenen immer wieder, aber hier war das nicht möglich. In diesem Sinne war es fast wie ein Dokumentarfilm. Es waren echte Konzerte – wir hatten unser Set, danach haben andere Bands gespielt.
Wie würde die Film-Crew dich als Regisseur beschreiben? Bist du eher jemand, der sehr genaue Vorstellungen einer Szene hat, oder lässt du auch Raum für Zufälle und Improvisationen der Darstellenden?
Ich denke, bei uns war es sicher anspruchsvoll, da wir viel improvisiert haben. Das war nicht anders möglich, weil viele Dinge nicht im Voraus bestimmt werden konnten. Auch Locations sind spontan dazu gekommen. Wir hatten bei vielen Szenen auch kein fixes Drehbuch – das war in diesem Sinne sehr spannend und bot viel Gestaltungsspielraum, aber es war auch eine Challenge, da es gleichzeitig auch funktionieren musste. Ich bin schon anspruchsvoll: Man probiert etwas aus, aber dann muss man auch ehrlich sagen, wenn es noch nicht gut genug ist. Dann suchen wir einen anderen Weg.
Wie ist es dir gelungen, eine international erfolgreiche Band wie Amenra ins Boot zu holen?
Einige Bands wären gerne dabei gewesen, doch hat es zeitlich dann nicht gepasst. Amenra waren im Frühling 2023 im Volkshaus in Zürich, dort habe ich sie nach dem Konzert angesprochen und gefragt. Es war danach ein längerer Prozess, doch dieses Konzert war der Ursprung der Zusammenarbeit.
Gab es beim Dreh unvergessliche Momente? Was hat sich dir besonders eingeprägt?
Jeder Moment, in dem man gemerkt hat, dass das, was vor der Kamera passiert, ein Eigenleben annimmt und dadurch echt wird. Zum Beispiel die Momente, wenn die Band einfach eine Band war und dann wieder in den Tourbus gestiegen ist und sich improvisiert unterhalten hat. Oder, als Selma als Schauspielerin irgendwann komplett in ihre Rolle eingetaucht ist. Und bei den Konzerten, als wir das Gefühl hatten, dass das Publikum die Band auch als echte Metal-Band akzeptiert – das waren sicher die coolsten Momente.
Am Anfang eines Projekts steht jeweils eine Idee. Wie war das bei dir mit dem Film Wolves – gab es die eine zündende Idee?
Es ist schwierig zu sagen, was der springende Punkt war. Ich denke, es ist Schritt für Schritt entstanden. Aber die Ursprungsidee war schon, dass wir eine Geschichte über eine junge Frau in der Black-Metal-Szene erzählen wollten. Das war der Kern des Ganzen.
Lebensübergänge schütteln uns Menschen oft kräftig durch, so auch Luana. Welchen Bezug hat die Protagonistin zu deiner persönlichen Lebenserfahrung?
Vielleicht keinen direkten, weil ich ein Mann bin, doch es gibt sicher Bezüge zu anderen Leuten, die ich kenne – Frauen in der Metal-Szene zum Beispiel. Ich selbst habe mich auf jeden Fall mit der Rolle identifizieren können, weil ich viel Konzertfotografie gemacht habe, Booking und so weiter. Also diese Rolle desjenigen, der nicht in der Band ist, aber neben der Band steht, quasi die Band unterstützt, aber auch Fan ist – das kenne ich gut. Und vielleicht auch ein bisschen, dass Luana recht jung ist und das erste Mal zu Konzerten geht und dort noch unsicher ist und nicht genau weiss, wie sie sich verhalten soll. Das hat mich sicher auch an meine eigenen Anfänge erinnert, als ich begann, an Metal-Konzerte zu gehen.
Wie bist du beim Schreiben des Drehbuchs vorgegangen? Hast du zu Beginn einen festen Plot skizziert oder hast du einfach drauflosgeschrieben?
Wir hatten kein klassisches Drehbuch, aber wir hatten relativ früh eine Struktur, innerhalb derer es so quasi eine Spielwiese gab und wir noch viel verändert und angepasst haben. Aber die Struktur hat uns halt gegeben und war wichtig.
Gibt es eine Intention oder ein persönliches Motiv, das hinter dem Erzählen dieser Geschichte steckt?
Wir fanden die Geschichte einfach spannend, weil sie viele Themen anspricht, die auch ausserhalb der Metal-Szene relevant sind. Gleichzeitig spielt sie in dieser Szene, und das ist natürlich etwas, das mir extrem am Herzen liegt. Ich wollte schon immer einen Film machen, der die Szene zeigt, aber sie auch ernst nimmt und echt darstellt. Das war sicher eine grosse Motivation.
Vom Drehbuch über die Regie bis zum Schnitt hast du alles selbst gemacht – würdest du noch einmal so vorgehen?
Ja, ich kann mir schon vorstellen, dass ich das nochmal so machen würde. Es ist viel Aufwand, aber ehrlich gesagt: Der teilweise fast grössere Aufwand war es, eine eigene Band für den Film zu gründen. Das war ein Riesenprozess! Ich bin selbst kein Musiker, und das hat extrem viel Denkarbeit und Organisation erfordert. Es war spannend, aber auch eine echte Doppelbelastung.
Wolves behandelt Rechtsextremismus und Rechtsesoterik in der Black-Metal-Szene. Was war dir im Umgang mit diesem Thema besonders wichtig und worauf hast du bei der Darstellung geachtet?
Es war für uns extrem wichtig, aber auch schwierig, die richtige Balance zu finden. Es sollte echt und realistisch sein, aber gleichzeitig für das Publikum verständlich, ohne dass man nachher einen Wikipedia-Artikel aufrufen und für 30 Minuten durchscrollen muss. Die bisherigen Reaktionen haben gezeigt, dass uns das gut gelungen ist. Die Leute haben die Symbole verstanden, auch wenn sie diese vorher nicht kannten. Vieles ist recht undurchsichtig: was ist jetzt NSBM (National Socialist Black Metal), was sind NSBM-Patches und was nicht – das ist recht schwierig zu erklären in einem Film.
Eine zusätzliche Ebene war, dass wir beim Dreh nicht mit echten Personen, Bands und Locations zusammenarbeiten wollten, die in der rechtsextremen Szene unterwegs sind oder dieser gegenüber eine zu grosse Toleranz aufweisen. Sprich: Wir mussten da eine Grenze ziehen, da wir mit echten Leuten (Metal-Fans) gearbeitet haben. Anderes war Fake: Wir haben zum Beispiel selbst NSBM-Patches designt, da wir keine echten NSBM-Bands promoten wollten. Es war uns sehr wichtig, uns als Filmproduktion ganz klar davon abzugrenzen.
Hörst du persönlich Black Metal?
Ja, sicher. Nach dem Film hatte ich allerdings ein bisschen einen Overload und brauchte etwas Abstand. Black Metal ist nicht die einzige Art von Metal, die ich höre und es ist auch so, dass mir einiges gefällt und anderes weniger – doch ich höre es mir immer noch gerne an. Persönlich bin ich mehr im Doom Metal zuhause, das ist meine Lieblingsstilrichtung.
Weshalb, denkst du, ist Black Metal so anfällig für rechte Tendenzen und Auswüchse?
Das ist etwas, über das man lange Wikipedia-Artikel schreiben und stundenlang diskutieren könnte. Black Metal war schon immer eines der extremsten Subgenres im Metal. Dabei ist es schwierig zu sagen, wie viel davon nur Provokation ist und wie viel ernst gemeint – das war bereits in den 90er-Jahren so. Während es bei anderen Metal-Genres aus meiner Sicht viel klarer war und ist: Also, Grindcore ist Provokation und mit extremem Gore auf den Covers – was natürlich nicht ernst gemeint ist.
Beim Black Metal ist das etwas schwieriger – es ist aber auch ein Genre des extremen Eskapismus: wie ein Hafen für Leute, die sich von der Gesellschaft missverstanden fühlen und nach irgendetwas suchen, das möglichst weit weg ist vom Mainstream. Sei es dadurch, dass man sich tief in den eigenen Gefühlen vergräbt, in verschneite Wälder oder fiktiv zurück ins Mittelalter geht. Das zieht teilweise auch Leute an, die einen politischen Eskapismus suchen und anfällig für extreme Ideologien sind.
Diese extrem spannende, aber auch schwierige und leider immer noch aktuelle Thematik haben wir im Film aufgegriffen. Diese Problematik ist nicht gelöst: es gibt immer noch sehr viele Black Metal Bands, die der rechtsextremen Szene sehr nahe oder dieser gegenüber tolerant sind – und z.B. gemeinsam mit einschlägigen Bands auf Tournee gehen oder an Festivals spielen. Also, das mit der Abgrenzung ist in dieser Szene immer noch sehr schwierig.
Weshalb grenzen sich viele Bands, Labels und Veranstalter nicht deutlich von Rechtsextremen ab? Oft heisst es, man sei eben unpolitisch – geht es am Ende mehr um Reichweite und Geld als um die Gesinnung? Wie denkst du darüber?
Ich finde, der Vorwand „Wir sind unpolitisch“ ist oft einfach eine Ausrede, um Rechtsextreme einzuladen. Dazu lädt man dann vielleicht noch eine eher linke Band ein – als Feigenblatt. Das ist sicher nach wie vor ein grosses Problem.
Was hörst du aktuell gerade, hast du eine Lieblingsband oder ein Album, das du dir momentan anhörst?
Im Genre Black Metal ist Blackbraid eine Band, die ich momentan sehr mag – die haben einen sehr grossen Output und ich finde es cool, wie sie sich weiterentwickelt haben. Kürzlich war ich am Hällas Konzert – eine schwedische Hard-Rock-/80er-Metal-Band. Die haben ein neues Album rausgebracht, das eher progressiv ist, mit 20-minütigen Tracks, die mir sehr gut gefallen.
Auch freue ich mich sehr auf Sun O))), Drone Metal, die wieder in der Roten Fabrik in Zürich spielen. Und ich habe schon Tickets gekauft für Witchcraft im August, in der Schweiz – eine schwedische Doom Metal Band und eine meiner absoluten Lieblingsbands.
Was kommt als nächstes: eine Fortsetzung von Wolves, ein neues Projekt oder eine Schaffenspause?
Eine Pause wäre schön, haben wir aber nicht. Wir sind in der Vorbereitung für den nächsten Film – es ist keine Fortsetzung von Wolves – darüber kann ich jetzt noch nicht viel sagen. Aber wenn alles klappt, drehen wir in der Schweiz und in Australien.
Hast du noch ein Anliegen, das du uns hier gerne mitteilen möchtest?
Also, wir freuen uns extrem auf den Release des Films! Da wird noch einiges laufen: der Kinostart in der Schweiz und in Deutschland – und was uns sehr freut – auch in Tschechien, der Slowakei und in Polen.
Im August wird es eine Special Edition von Wolves auf Blu-ray und DVD geben. Und wir freuen uns ganz besonders, dass unsere Filmband WLVS das Album auf einem deutschen Metal-Label herausbringt – und zwar bei Fucking Kill Records aus dem Schwarzwald. Wir sind jetzt in der Vorbereitung, dass wir rechtzeitig zum Kinostart Vinyl und Tapes parat haben.
Herzlichen Dank für das spannende Gespräch, Jonas – war mega cool! Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg mit Wolves und sind gespannt auf den Kinostart in der Schweiz.
Jonas: Hey, sind wir auch – danke!
https://www.wlvs.ch/screenings / https://www.riffraff-houdini.ch/de-ch/film/wolves.html / https://www.youtube.com/watch?v=3IpYqePxkg4
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