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Denial: Hunger of the tyrants
Die junge Deathmetal-Truppe, Denial liefert mit „Hunger of the tyrants“ ein starkes Stück Death Metal ab. Wer bereits das Demo „Brain Massacre“ kennt, bemerkt eine deutliche Weiterentwicklung der Band – ohne aber ihren eigenen Stil zu verlieren.

Mit „Hell is here“ fängt der 5-Track Silberling an und zeigt schnell die wichtigsten Elemente, welche Denial ausmachen: Tiefe Growls, hohe screams, Pig-Squeels, melodiöse Deathmetal-Riffs, Fette Groove-Partien und Blastbeats. Letztere wirken teils leider etwas holprig und rythmisch nicht 100% ausgereift, aber was nicht ist, kann ja noch werden...
In ähnlicher Manier geht es mit „I am who i am“, dem Titelsong „Hunger of the tyrants“ und „Brainwashed“ weiter. Allesamt coole Songs welche sowohl technisch, wie auch aus Sicht des Songwritings überzeugen... Apropos überzeugen: Beni Lutz (Vocals), Philip Stengele (Drums), Riccardo Rossi (Guitar) und Dominik Stämpfli (Bass) können nicht nur ordentliche Produktionen und ein cooles Artwork abliefern sondern auch Live überzeugen. Wer auf technischen Deathmetal steht und gerne Konzerte besucht, sollte sich Denial auf keinen Fall entgehen lassen!
Zum Schluss gibt es den etwas einfach gestrickten Song „Cunt“ zu hören, welcher stilistisch etwas aus dem soliden Gesamtbild der Band hinausfällt. Nichtsdestotrotz: Denial ist definitiv eine Band, die wir Auge behalten müssen. Ich persönlich freue mich sehr auf kommende Konzerte und Veröffentlichungen der 4 talentierten Musikern.
K.Häni